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Notia Rhodos

Unterkünfte in Notia Rhodos, Dodekanes, Griechenland

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Notia Rhodos beschreibt den südlichen Teil der Insel mit Dörfern, Küstenorten und weiten Landschaften. Die Region wirkt weniger dicht bebaut als die bekannten Zentren im Norden und eignet sich für Reisende, die Rhodos in Etappen entdecken möchten. Der Süden ist groß: Eine Rundfahrt gewinnt, wenn du nicht zu viele Orte in einen Tag packst und Fahrzeiten realistisch einteilst. Der Inselüberblick Rhodos hilft bei der Orientierung für die größere Reise.

Olivenbäume Notia Rhodos Landwirtschaft bestimmt die Gegend von Notia Rhodos am Südende der Insel Rhodos Foto: Markus Lenk

Kurzfakten zu Notia Rhodos

  • Notia Rhodos umfasst mehrere Dörfer und unterschiedliche Küstenabschnitte.
  • Gennadi, Kattavia und Apolakkia stehen für verschiedene Orts- und Landschaftserlebnisse.
  • Prasonisi ist ein markantes Ziel am südlichen Inselende.
  • Landwirtschaft und Küstenurlaub prägen unterschiedliche Teile der Region.
  • Entfernungen sind groß genug, dass die Reihenfolge deiner Stopps wichtig ist.

Weit entfernt von den unruhigen Touristenzentren im Norden um Rhodos Stadt liegt im Süden Notia-Rhodos. In Notia Rhodos geht alles seinen eigenen, ruhigen und beschaulichen Gang. Denn viele der in Notia Rhodos liegenden Dörfer wurden bereits im Mittelalter gegründet und scheinen dann einfach vergessen worden zu sein. Viele Dörfer haben Geschichten, die noch ältere Wurzeln haben. Hier, im Wasserreichen Süden, lebte man seit alten Zeiten gut von der Landwirtschaft. Die Sonne, der Regen und die Böden lassen Olivenbäume und Zitrusfrüchte wachsen. Wer in Notia Rhodos lebt ist verbunden mit seinen Bäumen und legt sein Herz in den Boden. Der landwirtschaftlich geprägte Süden könnte in kaum einem größeren Gegensatz zum touristischen Norden von Rhodos stehen. Dabei teilt man die Geschichte von Rhodos als strahlende Insel in der Süd-Ägäis.

Das andere Gesicht Rhodos

Asklipio wäre hier zum Beispiel zu nennen mit seiner Johanniterburg, oder Gennadi und Kattavia, zwei weitere jener alten Dörfer mit ihren strahlendweißen Häusern und ihrer uralten Geschichte. Ein weiteres dieser beschaulichen Dörfer wäre Apolakia mit dem Kloster Panagia Skiadeni.

Tradition auf RhodosAll diesen Dörfern ist eine noch immer ursprüngliche und einfache Lebensweise gemein, die den Bewohnern die viele der Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation bis heute vorenthält. Man ist trotzdem zufrieden mit dem Leben in Notia Rhodos. Tradition wird groß geschrieben in Notia Rhodos: So findet man in vielen der Häuser noch den aus alten Zeiten erhaltenen Einrichtungsstil oder mit den vielen, bunten Stickereien, die die Räume der kleinen Häuser schmücken. Den hier im Süden von Rhodos herrscht die Natur, die sich auf dem wasserreichen Boden in aller Pracht entfalten kann. Hier lebt man noch von der Landwirtschaft und nicht vom Tourismus, auch wenn sich immer wieder einzelne Gäste nach Notia Rhodos verlaufen. Gäste sind willkommen, man spürt die herzliche Gastfreundschaft der Griechen. Die vereinzelt neu entstehenden Hotelkomplexe an der Küste gehören aber irgendwie nicht nach Notia Rhodos, sie werden sowieso zumeist als all inklusive Hotels betrieben und die Gäste dort kommen nicht in die alten Orte.

Unendlich erscheinen die Strände am Südzipfel von Rhodos unter der Sonne, umspielt von dem salzigen Wasser des Mittelmeeres, an denen man auch, vor allem bei Plymmiri und dem reizvollen Prasonisi, hervorragend windsurfen kann. Doch auch im Innern der Insel bezaubert die unberührt gelassene Natur mit bunten Feldern, schattigen und alten Wäldern und sanften Hügeln und Tälern die einladen, ihren verschwiegenen Pfaden folgend, in ihnen einzutauchen.

In Notia Rhodos leben übrigens auch die letzten 70 Stück Damwild, die Rhodos einst berühmt gemacht haben und deren Statuen als Wächter den Hafen Mandraki in Rhodos bewachen. Das früher wildreiche Rhodos hat trotz Zersiedlung und Waldbrände immer noch Rückzugsgebiete für die Hirsche, vor allem tief im Süden um Notia Rhodos.

Vor Ort sinnvoll unterwegs

Informiere dich vor dem Besuch über lokale Zugangshinweise, saisonale Bedingungen und mögliche Änderungen. Packe Wasser, Sonnenschutz und bequeme Schuhe ein, wenn du längere Wege im Freien planst. Bleibe in empfindlichen Naturräumen auf den vorgesehenen Wegen; an archäologischen Stätten schützt umsichtiges Verhalten die Anlage und erleichtert den Besuch für alle. Plane außerdem ausreichend Zeit für die Fahrt zwischen den einzelnen Zielen ein, besonders wenn du den Süden und Westen an einem Tag verbinden möchtest.

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Ausflug mit weiteren Rhodos-Zielen kombinieren

In der Region bieten sich je nach Interesse Gennadi, Siana, Kamiros, Südrhodos, Wandern und Natur, Geschichte und Kultur an. Verbinde antike Geschichte mit dem Besuch eines Hafens oder Dorfes, oder richte den Tag auf Natur und Landschaft aus. Eine Unterkunft in der passenden Inselregion verringert lange Rückwege. Gerade auf Rhodos lohnt sich eine klare Priorität: ein längerer Aufenthalt an einem Ort ist oft angenehmer als viele kurze Stopps.

Häufige Fragen zu Notia Rhodos

Welche Orte gehören zum Süden von Rhodos?

Je nach Abgrenzung werden unter anderem Gennadi, Kattavia, Apolakkia und weitere südliche Orte dazugezählt.

Lohnt sich eine Rundfahrt bis Prasonisi?

Für einen ganzen Ausflug kann sie sich lohnen. Plane Fahrzeit, Pausen und mögliche Windbedingungen ein.

Ist Notia Rhodos ruhiger als der Norden?

Viele Abschnitte sind weniger urban geprägt; an beliebten Küsten und in der Hochsaison kann es dennoch lebhaft sein.

Wie viele Tage brauche ich für den Süden?

Ein einzelner Ausflug zeigt nur einen Ausschnitt. Mehrere Tage bieten Raum für Dörfer, Landschaft und Badepausen.

Kann ich öffentliche Verkehrsmittel nutzen?

Verbindungen und Häufigkeit können je nach Saison und Ziel variieren. Richte den Tagesplan nach den konkreten Abfahrten aus.